Tai Chi
als Basis zur Selbstverteidigung

Tai Chi zur Selbstverteidigung?
Tai Chi ist doch nur sanfte Bewegung für die Gesundheit?
Ja, das stimmt, Tai Chi ist inzwischen als Gesundheitssport und zur Prävention anerkannt. Daher sieht man in den Medien und auch bei vielen Kursen (die teils von der Krankenkasse sogar gefördert werden) meist „nur“ die langsamen fließenden Bewegungen aus den verschiedenen Handformen des Tai Chi.
Das ist aber sozusagen nur die eine Seite der Medaille.
Tai Ji ist ursprünglich eine harte Kampfkunst, die an den Höfen der Herrscher im alten China zur Verteidigung des Herrscherhauses, aber auch für den Schutz von Hof und Heim ausgeübt wurde.
Es wurde mit Waffen gekämpft (Schwert, Speer, Säbel, Stock) oder mit den „leeren Händen“.
Heute werden auch die Waffenformen in den Formen geübt für Fitness, Koordination, Mobilität und Schnelligkeit. (Natürlich mit Übungswaffen, nicht mit echten scharfen Gerätschaften.)
Aber auch in den Handformen gibt es dynamische Varianten, besonders im Chen-Stil. Vor allem gibt es aber für jede sanfte Formübung mindestens eine, meist mehrere, echte Kampfanwendungen, die man auch in der Selbstverteidigung einsetzen kann.
Zudem bietet das Formtraining und verschiedene Grundübungen im Tai JI ein sehr gutes Fundament zur Standsicherheit, Gleichgewicht und Stabilität, Körpergefühl und Schnelligkeit, auch Kraft, die allgemein für Kampfanwendungen wie Selbtverteidigung aber auch Kampfsport grundlegend sind.
Ich biete Training und Workshops an.
Siehe hierzu die Seiten Dan Tien Martial Arts bzw. MH Medical Fitness