neuer Termin Donnerstag (Trainingsgruppen noch im Aufbau): Kombitraining (ggf. je nach Teilnehmerinteresse) Fitness & Mobilität & functional Training / Selbstverteidigung Krav Maga etc. / Taijiquan Selbstverteidigung
Im Angebot bzgl. MH Tai Chi Aachen:
Tai Chi Chuan (Taijiquan) Dienstag (ggf. + Qi Gong)
Allgemeine Info, Voraussetzungen und Regeln Training & Workshops
Grundsätzlich sind alle Interessenten herzlich willkommen, die Selbstverteidigung und Krav Maga neu erlernen oder ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten.
Meine Trainings und Workshops richten sich zum Start meines Angebots in erster Linie an Einsteiger in Krav Maga.
Ich möchte damit besonders Einsteigern einen Start in effektive Selbstverteidigung ermöglichen, also Menschen die bisher noch keine oder wenig Erfahrung auf diesem Gebiet haben, aber in das Thema Selbstverteidigung einsteigen möchten und darin Kenntnisse erwerben wollen.
Fortgeschrittene sind natürlich ebenfalls willkommen, auch wenn es ein Einsteigerworkshop sein sollte. Es ist auf jeden Fall gut, immer mal wieder zu den „Basics“ zurückzukehren und Grundtechniken zu wiederholen.
Trainings und besonders Workshops werde ich je nach Bedarf auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten anbieten: Einsteiger-Workshops / Schnupperworkshops, Selbstverteidigung für Frauen & Mädchen, Spezialthemen wie Abwehr von Angriffen mit Waffen.
In meiner Instructor-Ausbildung war ein Motto und Ziel, mehr Menschen „stark“ zu machen, physisch und mental. Je mehr Stärke und Selbstsicherheit man ausstrahlt, desto geringer ist in aller Regel die Gefahr, von potentiellen Tätern und Angreifern als bevorzugte „Zielperson“ für Übergriffe und Angriffe angesehen zu werden.
Voraussetzungen für die Telnahme an Workshops:
Für das Training sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich., ein paar Dinge sind jedoch zu beachten:
Bitte beachten Sie auch die Teilnehmererklärung (siehe unten bzw. Seite Dokumente Training Krav Maga)
In der Teilnehmererklärung sind die nachfolgenden Punkte und noch weitere wichtige Punkte aufgeführt.
Gesundheitliche Voraussetzungen:
Es sollten keine kritischen gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sein, sodass eine Teilnahme an mitunter intensiveren sportlichen Aktivitäten ein gesundheitliches Risiko bedeuten würde.
Eine Abklärung durch einen Arzt oder Sportarzt ist vor Aufnahme des Trainings im Zweifelsfall anzuraten.
Mit der Teilnahme am Workshop bzw. Training erklärt der Teilnehmer, dass er im normalen Rahmen sporttauglich ist und keine relevanten gesundheitlichen Risiken bestehen. Ich kann als Trainer und Anbieter keine Haftung diesbezüglich übernehmen.
Aber es gilt auf jeden Fall:
Beim Training oder n einem Workshop wird niemand „gezwungen“, Übungen mitzumachen, die individuell als nicht machbar empfunden werden, ob körperlich oder psychisch/mental.
Besonders gilt das für Übungen, die für den Teilnehmer gesundheitlich & körperlich ggf. gefährdend sein könnten oder psychisch in dem aktuellen Moment nicht durchführbar sind (ggf. Vorerfahrungen, Traumata o.ä.)
Oft gibt es ja auch Alternativen für die Durchführung einer Übung. Die Fähigkeit, Übungen machen zu können, kann je nach Thema und Tagesform immer schwanken. Ich bin auch nicht jeden Tag gleich flexibel und beweglich. Was an einem Tag nicht geht oder klappt, kann zu einem späteren Zeitpunkt problemlos funktionieren. Ziel ist natürlich, mit der Zeit die körperlichen und mentalen Fähigkeiten und Techniken zur Selbstverteidigung stetig zu verbessern.
Verletzungsrisiko:
Selbstverteidigung bzw. Krav Maga ist versicherungstechnisch gesehen eine Kontaktsportart bzw. ein Kampfsport. Wenn man Krav Maga erlernt und ausübt, besteht trotz aller Vorsicht beim Training das Risiko, dass blaue Flecken, Verstauchungen, Prellungen und leichtere Verletzungen möglich sind. Schwerere und schwere Verletzungen sind im Training sind sehr selten und unüblich. Nichtsdestotrotz besteht hier ein Restrisiko.
Workshops und Training ist so ausgerichtet, dass Verletzungen zu vermeiden sind. Daher lernt man auch im Training, die Techniken und den Krafteinsatz entsprechend zu beherrschen und zu dosieren. Eine Technikübung ist kein Free Fight, ein Übungs- Slow Fight ist kein Full Fight. Wer sich nicht lernt, sich diesbezüglich zu kontrollieren, wird nicht erfolgreich sein und geht ein höheres Verletzungsrisiko ein für sich und Trainingspartner. Zum Schutz vor Verletzungen ist es je nach Trainingsthema und Trainingsniveau Pflicht, gewisse Schutzkleidung zu tragen (Tiefschutz, Handschuhe, Zahnschutz, Schienbeinschutz, etc.).
Als Teilnehmer am Training erklärt man, sich dieser Risiken für mögliche Verletzungen bewußt zu sein und diese in kauf zu nehmen. Es wird empfohlen, ggf. eine (Sport-) Unfallversicherung abzuschließen. Als Trainer und Anbieter habe ich eine Berufshaftpflicht für die Ausübung der Tätigkeit, jedoch besteht keine Unfallversicherung für Teilnehmer am Training. Ich schließe daher eine Haftung meinerseits für Unfälle und Verletzungen der Teilnehmer aus. (Grobe Fahrlässigkeit bei der Durchführung von Training seitens des Trainerss ist versicherungstechnisch normalerweise ausgenommen, aber das sollte bei enem guten Instructor sowieso nie vorkommen…).
Anweisungen durch den Trainer (bzgl. Sicherheit / allgemein):
Besonders in Bezug auf Sicherheit und Verletzungsrisiko bei der Ausführung von Übungen, aber auch generell verpflichten sich die Teilnehmer mit der Teilnahme an Training und Workshop, die Anweisungen des Trainers zu befolgen. Ich möchte, dass sich niemand unnötig verletzt und dass organisatorisch alles gut läuft zur Zufriedenheit aller Teilnehmer.
Hinweis: Der Trainer ist laut Trainingsvertrag / Teilnehmerklärung und bei Probetrainings befugt, Teilnehmer mit sofortiger Wirkung vom Training auszuschließen, falls sich ein Teilnehmer nicht an die angewiesenen Regeln hält oder sich anderweitig unfair, unsportlich oder unangemessen verhält. Ich möchte ein gutes Trainingsklima herstellen, bei dem alle Teilnehmer Freude haben und gemeinsam viel lernen können.
Kleidung:
Die Kleidung sollte zum Training i.d.R. sportlich bequem sein, idealerweise ohne Applikationen wie Knöpfe, Reißverschlüsse oder scharfkantige Verzierungen, um mögliche Verletzungen dadurch zu vermeiden. Mitunter kann Alltagskleidung bei realistischem Training sinnvoll sein.
Schuhe dürfen auf keinen Fall Straßenschuhe sein!
Der Trainingsraum in Aachen Passtr. hat einen durchgehenden Mattenboden.
Bei einem Mattenboden darf dieser nur mit Mattenschuhen bzw. (Hallen-) Schuhen mit nicht abfärbende Sohlen betreten werden. Gymnastikschuhe oder Stoppersocken sowie barfuß geht auch.
Straßenschuhe bitte vor dem Betreten des Mattenbodens im Eingangsbereich ausziehen. Danke!
(Sollten wir einmal in einem Raum mit normalem Boden trainieren (Fitnesstudio, Boden oft Laminat o.ä.) bitte ebenfalls keine Straßenschuhe, hier reichen aber normale saunere Sportschuhe, Hallenschuhe oder vergleichbar aus.
Schutzausrüstung:
Für ein Probetraining ist keine Schutzausrüstung notwendig. Falls ein Tiefschutz vorhanden ist, bitte mitbringen.
Für reguläres Training ist auf jeden Fall ein Tiefschutz sinnvoll und dringend angeraten.
Je nach Übungen ist ebenfalls ein Zahnschutz zu empfehlen. MMA-Handschuhe bzw. Boxhandschuhe werden ab Light-Fight-Übungen zum gegenseitigen Schutz benötigt. Schienbeinschutz kann ebenfalls sinnvoll sein bei gewissen Tritt-Techniken. Kopfschutz ist meist nur bei fortgeschritteneren Fight-Übungen notwendig.
Rechtliches:
Rechtliche Voraussetzung zur Teilnahme an einem Workshop Krav Maga ist ein diesbezüglich einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis.
Mit der Anmeldung zum Workshop bestätigt der Teilnehmer, ein Führungszeugnis ohne relevanten Eintrag zu besitzen.
Die Vorlage eines Führungszeugnisses kann bei Bedarf jederzeit von mir verlangt werden. Grund für diese Voraussetzung ist, dass Krav Maga-Trainings zur Selbstverteidigung nur für (unbescholtene) Personen angeboten werden sollte, die Krav Maga für den eigenen Schutz erlernen möchten bzw. benötigen. Krav Maga Training möchte ich nicht für Personen mit gewalttätigem Hintergrund oder entsprechenden polizeilichen Einträgen anbieten. Um es mit den Worten eines anderen Krav Maga-Anbieters zu sagen: „Wir bilden nicht die Leute aus, vor denen wir uns schützen wollen“.
Raum & Trainingsmaterialien:
Ich denke, es versteht sich von selbst, dass sowohl die Trainingsräumlichkeiten als auch das zur Verfügung gestellte Trainingsmaterial pfleglich behandelt wird. Trotzdem der Hinweis, dass die Teilnehmer an Workshops und Trainings Raum und Materialien pfleglich und sorgfältig behandeln müssen und Gerätschaften mit der nötigen Vorsicht zu verwenden haben. Für entstandene Schäden haftet der Verursacher.
Teilnehmererklärung
Ich benötige aus rechtlichen Gründen von den Teilnehmern an Training und Workshops eine schriftliche Teilnehmeerklärung, bei Minderjährigen von einem Erziehungsberechtigten.
Diese Teilnehmererklärung ist auch Bestandteil des Trainingsvertrages, den wir nach den kostenfreien Probetrainings abschließen, sobald sich ein Teilnehmer zur Fortführung des Trainings entschließt.
In der Teilnehmererklärung sind verschiedene Infos zum Training bzw. Workshops aufgeführt, u.a. gesundheitliche Aspekte und Versicherungsthemen, Pflege von Material und Räumlichkeiten, rechtliche Themen, Medien.
Allgemeine Info, Voraussetzungen und Regeln Training & Workshops
Grundsätzlich sind alle Interessenten herzlich willkommen, die Selbstverteidigung und Krav Maga neu erlernen oder ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten.
Meine Trainings und Workshops richten sich zum Start meines Angebots in erster Linie an Einsteiger in Krav Maga.
Ich möchte damit besonders Einsteigern einen Start in effektive Selbstverteidigung ermöglichen, also Menschen die bisher noch keine oder wenig Erfahrung auf diesem Gebiet haben, aber in das Thema Selbstverteidigung einsteigen möchten und darin Kenntnisse erwerben wollen.
Fortgeschrittene sind natürlich ebenfalls willkommen, auch wenn es ein Einsteigerworkshop sein sollte. Es ist auf jeden Fall gut, immer mal wieder zu den „Basics“ zurückzukehren und Grundtechniken zu wiederholen.
Trainings und besonders Workshops werde ich je nach Bedarf auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten anbieten: Einsteiger-Workshops / Schnupperworkshops, Selbstverteidigung für Frauen & Mädchen, Spezialthemen wie Abwehr von Angriffen mit Waffen.
In meiner Instructor-Ausbildung war ein Motto und Ziel, mehr Menschen „stark“ zu machen, physisch und mental. Je mehr Stärke und Selbstsicherheit man ausstrahlt, desto geringer ist in aller Regel die Gefahr, von potentiellen Tätern und Angreifern als bevorzugte „Zielperson“ für Übergriffe und Angriffe angesehen zu werden.
Voraussetzungen für die Telnahme an Workshops:
Für das Training sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich., ein paar Dinge sind jedoch zu beachten:
Bitte beachten Sie auch die Teilnehmererklärung (siehe unten bzw. Seite Dokumente Training Krav Maga)
In der Teilnehmererklärung sind die nachfolgenden Punkte und noch weitere wichtige Punkte aufgeführt.
Gesundheitliche Voraussetzungen:
Es sollten keine kritischen gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sein, sodass eine Teilnahme an mitunter intensiveren sportlichen Aktivitäten ein gesundheitliches Risiko bedeuten würde.
Eine Abklärung durch einen Arzt oder Sportarzt ist vor Aufnahme des Trainings im Zweifelsfall anzuraten.
Mit der Teilnahme am Workshop bzw. Training erklärt der Teilnehmer, dass er im normalen Rahmen sporttauglich ist und keine relevanten gesundheitlichen Risiken bestehen. Ich kann als Trainer und Anbieter keine Haftung diesbezüglich übernehmen.
Aber es gilt auf jeden Fall:
Beim Training oder n einem Workshop wird niemand „gezwungen“, Übungen mitzumachen, die individuell als nicht machbar empfunden werden, ob körperlich oder psychisch/mental.
Besonders gilt das für Übungen, die für den Teilnehmer gesundheitlich & körperlich ggf. gefährdend sein könnten oder psychisch in dem aktuellen Moment nicht durchführbar sind (ggf. Vorerfahrungen, Traumata o.ä.)
Oft gibt es ja auch Alternativen für die Durchführung einer Übung. Die Fähigkeit, Übungen machen zu können, kann je nach Thema und Tagesform immer schwanken. Ich bin auch nicht jeden Tag gleich flexibel und beweglich. Was an einem Tag nicht geht oder klappt, kann zu einem späteren Zeitpunkt problemlos funktionieren. Ziel ist natürlich, mit der Zeit die körperlichen und mentalen Fähigkeiten und Techniken zur Selbstverteidigung stetig zu verbessern.
Verletzungsrisiko:
Selbstverteidigung bzw. Krav Maga ist versicherungstechnisch gesehen eine Kontaktsportart bzw. ein Kampfsport. Wenn man Krav Maga erlernt und ausübt, besteht trotz aller Vorsicht beim Training das Risiko, dass blaue Flecken, Verstauchungen, Prellungen und leichtere Verletzungen möglich sind. Schwerere und schwere Verletzungen sind im Training sind sehr selten und unüblich. Nichtsdestotrotz besteht hier ein Restrisiko.
Workshops und Training ist so ausgerichtet, dass Verletzungen zu vermeiden sind. Daher lernt man auch im Training, die Techniken und den Krafteinsatz entsprechend zu beherrschen und zu dosieren. Eine Technikübung ist kein Free Fight, ein Übungs- Slow Fight ist kein Full Fight. Wer sich nicht lernt, sich diesbezüglich zu kontrollieren, wird nicht erfolgreich sein und geht ein höheres Verletzungsrisiko ein für sich und Trainingspartner. Zum Schutz vor Verletzungen ist es je nach Trainingsthema und Trainingsniveau Pflicht, gewisse Schutzkleidung zu tragen (Tiefschutz, Handschuhe, Zahnschutz, Schienbeinschutz, etc.).
Als Teilnehmer am Training erklärt man, sich dieser Risiken für mögliche Verletzungen bewußt zu sein und diese in kauf zu nehmen. Es wird empfohlen, ggf. eine (Sport-) Unfallversicherung abzuschließen. Als Trainer und Anbieter habe ich eine Berufshaftpflicht für die Ausübung der Tätigkeit, jedoch besteht keine Unfallversicherung für Teilnehmer am Training. Ich schließe daher eine Haftung meinerseits für Unfälle und Verletzungen der Teilnehmer aus. (Grobe Fahrlässigkeit bei der Durchführung von Training seitens des Trainerss ist versicherungstechnisch normalerweise ausgenommen, aber das sollte bei enem guten Instructor sowieso nie vorkommen…).
Anweisungen durch den Trainer (bzgl. Sicherheit / allgemein):
Besonders in Bezug auf Sicherheit und Verletzungsrisiko bei der Ausführung von Übungen, aber auch generell verpflichten sich die Teilnehmer mit der Teilnahme an Training und Workshop, die Anweisungen des Trainers zu befolgen. Ich möchte, dass sich niemand unnötig verletzt und dass organisatorisch alles gut läuft zur Zufriedenheit aller Teilnehmer.
Hinweis: Der Trainer ist laut Trainingsvertrag / Teilnehmerklärung und bei Probetrainings befugt, Teilnehmer mit sofortiger Wirkung vom Training auszuschließen, falls sich ein Teilnehmer nicht an die angewiesenen Regeln hält oder sich anderweitig unfair, unsportlich oder unangemessen verhält. Ich möchte ein gutes Trainingsklima herstellen, bei dem alle Teilnehmer Freude haben und gemeinsam viel lernen können.
Kleidung:
Die Kleidung sollte zum Training i.d.R. sportlich bequem sein, idealerweise ohne Applikationen wie Knöpfe, Reißverschlüsse oder scharfkantige Verzierungen, um mögliche Verletzungen dadurch zu vermeiden. Mitunter kann Alltagskleidung bei realistischem Training sinnvoll sein.
Schuhe dürfen auf keinen Fall Straßenschuhe sein!
Der Trainingsraum in Aachen Passtr. hat einen durchgehenden Mattenboden.
Bei einem Mattenboden darf dieser nur mit Mattenschuhen bzw. (Hallen-) Schuhen mit nicht abfärbende Sohlen betreten werden. Gymnastikschuhe oder Stoppersocken sowie barfuß geht auch.
Straßenschuhe bitte vor dem Betreten des Mattenbodens im Eingangsbereich ausziehen. Danke!
(Sollten wir einmal in einem Raum mit normalem Boden trainieren (Fitnesstudio, Boden oft Laminat o.ä.) bitte ebenfalls keine Straßenschuhe, hier reichen aber normale saunere Sportschuhe, Hallenschuhe oder vergleichbar aus.
Schutzausrüstung:
Für ein Probetraining ist keine Schutzausrüstung notwendig. Falls ein Tiefschutz vorhanden ist, bitte mitbringen.
Für reguläres Training ist auf jeden Fall ein Tiefschutz sinnvoll und dringend angeraten.
Je nach Übungen ist ebenfalls ein Zahnschutz zu empfehlen. MMA-Handschuhe bzw. Boxhandschuhe werden ab Light-Fight-Übungen zum gegenseitigen Schutz benötigt. Schienbeinschutz kann ebenfalls sinnvoll sein bei gewissen Tritt-Techniken. Kopfschutz ist meist nur bei fortgeschritteneren Fight-Übungen notwendig.
Rechtliches:
Rechtliche Voraussetzung zur Teilnahme an einem Workshop Krav Maga ist ein diesbezüglich einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis.
Mit der Anmeldung zum Workshop bestätigt der Teilnehmer, ein Führungszeugnis ohne relevanten Eintrag zu besitzen.
Die Vorlage eines Führungszeugnisses kann bei Bedarf jederzeit von mir verlangt werden. Grund für diese Voraussetzung ist, dass Krav Maga-Trainings zur Selbstverteidigung nur für (unbescholtene) Personen angeboten werden sollte, die Krav Maga für den eigenen Schutz erlernen möchten bzw. benötigen. Krav Maga Training möchte ich nicht für Personen mit gewalttätigem Hintergrund oder entsprechenden polizeilichen Einträgen anbieten. Um es mit den Worten eines anderen Krav Maga-Anbieters zu sagen: „Wir bilden nicht die Leute aus, vor denen wir uns schützen wollen“.
Raum & Trainingsmaterialien:
Ich denke, es versteht sich von selbst, dass sowohl die Trainingsräumlichkeiten als auch das zur Verfügung gestellte Trainingsmaterial pfleglich behandelt wird. Trotzdem der Hinweis, dass die Teilnehmer an Workshops und Trainings Raum und Materialien pfleglich und sorgfältig behandeln müssen und Gerätschaften mit der nötigen Vorsicht zu verwenden haben. Für entstandene Schäden haftet der Verursacher.
Teilnehmererklärung
Ich benötige aus rechtlichen Gründen von den Teilnehmern an Training und Workshops eine schriftliche Teilnehmeerklärung, bei Minderjährigen von einem Erziehungsberechtigten.
Diese Teilnehmererklärung ist auch Bestandteil des Trainingsvertrages, den wir nach den kostenfreien Probetrainings abschließen, sobald sich ein Teilnehmer zur Fortführung des Trainings entschließt.
In der Teilnehmererklärung sind verschiedene Infos zum Training bzw. Workshops aufgeführt, u.a. gesundheitliche Aspekte und Versicherungsthemen, Pflege von Material und Räumlichkeiten, rechtliche Themen, Medien.
biete ich einen Basisworkshop Selbstverteidigung an.
Bei diesem Workshop ist eine gemischte Gruppe an Teilnehmern (m/w/d) geplant bzw. angesprochen. Am 12. Oktober ist ein Frauenworkshop Selbstverteidigung geplant.
Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um einen Basisworkshop zur Einführung in die Selbstverteidigung.
Daher spreche ich in erster Linie Einsteiger an, weil Selbstverteidigung ein wichtiges Thema ist, für das ich mit diesem Workshop sensibilisieren möchte.
Erfahrenere Interessenten können sich übrigens auch gerne anmelden. Es ist immer gut, auch Basics zu wiederholen, weil diese dadurch weiter gefestigt werden.
Alter ab 16 Jahren (jünger ggf. nach Absprache)
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, weil gerade Einsteiger angesprochen sind-
Jedes Fitnesslevel ist möglich, daher auch keine Einschränkungen, falls man nicht ganz so sportlich ist. Krav maga ist für alle Menschen gemacht.
Bequeme Sportkleidung und saubere hallentaugliche Sportschuhe (Mattenboden) sind ausreichend.
Schutzausrüstung ist nicht unbedingt erforderlich, hat man auf der Straße ja auch nicht immer dabei.
Falls Schutzausrüstung wie Tiefschutz vorhanden ist, gerne mitbringen.
Falls MMA Handschuhe vorhanden sind, auch gerne mitbringen.
Der Workshop beinhaltet in erster Linie allgemeine Selbstverteidigungstechniken und mentale Basis nach den Regeln der Krav Maga taktische Selbstverteidigung.
Anmeldung unter
martin@selfdefense-aachen.de oder martin@krav-maga-de
Basisworkshop Selbstverteidigung gemischte Gruppe verschoben auf den 23.11.2024 Aachen
Basisworkshop Selbstverteidigung für Frauen 23.11.2024 Aachen
Am Samstag, 9.11.2024 Aachen
von ca. 13:30-17:00 Uhr
in Aachen, Trainingszentrum Passstr. 3
biete ich einen Basisworkshop Selbstverteidigung an.
Bei diesem Workshop ist Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen / weibliche Jugendliche (m/w/d) das Thema.
Ein gemischer Basisworkshop ist für den 23. November geplant.
Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um einen Basisworkshop zur Einführung in die Selbstverteidigung.
Daher spreche ich in erster Linie Einsteiger an, weil Selbstverteidigung ein wichtiges Thema ist, für das ich mit diesem Workshop sensibilisieren möchte.
Erfahrenere Interessenten können sich übrigens auch gerne anmelden. Es ist immer gut, auch Basics zu wiederholen, weil diese dadurch weiter gefestigt werden.
Alter ab 16 Jahren (jünger ggf. nach Absprache)
Es sind keine Vorkenntnisse nötig, weil gerade Einsteiger angesprochen sind-
Jedes Fitnesslevel ist möglich, daher auch keine Einschränkungen, falls man nicht ganz so sportlich ist. Krav maga ist für alle Menschen gemacht.
Bequeme Sportkleidung und saubere hallentaugliche Sportschuhe (Mattenboden) sind ausreichend.
Schutzausrüstung ist nicht unbedingt erforderlich, hat man auf der Straße ja auch nicht immer dabei.
Falls Schutzausrüstung wie Tiefschutz vorhanden ist, gerne mitbringen.
Falls MMA Handschuhe vorhanden sind, auch gerne mitbringen.
Der Workshop beinhaltet in erster Linie allgemeine Selbstverteidigungstechniken und mentale Basis nach den Regeln der Krav Maga taktische Selbstverteidigung.
Anmeldung unter
martin@selfdefense-aachen.de oder martin@krav-maga-de
Workshop Selbstverteidigung Frauen (& weibl. Jugendliche)
Workshop
Frauenselbstverteidigung
12.10.2024
Aachen
Workshop Selbstverteidgung Frauen – Basis
Am Samstag, den 12. Oktober 2024 – auf 9.11.2024 verschoben
von 13:30-17:00 Uhr
in Aachen, Trainingszentrum Passstr. 3
biete ich einen Basis-Workshop Selbstverteidigung für Frauen an.
Alter ab 16 Jahren (jünger ggf. nach Absprache)
Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Jedes Fitnesslevel ist möglich, keine Einschränkungen.
Bequeme Sportkleidung und saubere hallentaugliche Sportschuhe (Mattenboden) sind ausreichend.
Schutzausrüstung ist nicht unbedingt erforderlich, hat man auf der Straße ja auch nicht immer dabei.
Falls Schutzausrüstung wie Tiefschutz vorhanden ist, gerne mitbringen.
Falls MMA Handschuhe vorhanden sind, auch gerne mitbringen.
Der Workshop beinhaltet in erster Linie allgemeine Selbstverteidigungstechniken und mentale Vorbereitung nach dem Krav Maga System der taktischen Selbstverteidigung.
Zudem werden spezifische Themen für die Frauenselbstverteidigung besprochen.
Anmeldung unter
martin@selfdefense-aachen.de oder martin@krav-maga-de
Steigende Gewalt wird in Deutschland immer mehr zu einem großen Problem
In den letzten Wochen ist die neue Kriminalstatistik veröffentlicht worden und der Bericht der Bundespolizei letzte Woche, hier besonders bemerkenswert die steigente Anzahl der Straftaten auf Bahnhöfen.
In beiden Statistiken zeigt sich erschreckenderweise eine steigende Gewalt in Deutschland bzw. deutliche Erhöhung von Gewaltbereitschaft und Gewalttaten.
Besonders herausstechend im wahrsten Sinn des Wortes ist die hohe und angestiegene Zahl der Messerangriffe.
Erst gestern wurden in Solingen drei Menschen durch einen Messerangreifer getötet und mehrere verletzt. Heut wurde wohl ein 15jähriger Junge festgenommen. Weitere Infos sind noch nicht bekannt.
In den Polizeiberichten wird auch klar, auch wenn das manche nicht gerne hören wollen, dass an den Messerangriffen gut 50% und überproportional hoch männliche Täter sind, nicht deutscher Herkunft, oft arm, oft mit radikal-islamischem Hintergrund bzw. Motivation, aber nicht nur, viele aus nordafrikanischen Ländern, Afghanistan, aber auch aus dem osteuropäischen Raum. Ich berufe mich hier auf Artikel / Posts des Journalisten R. Tichy. Hier besteht also ein besonderes Problem bzgl. steigende Gewalt oder der Anstieg der Gewalttaten, das die Regierung schnellstens lösen muss.
Egal aber, wer zugestochen hat, den Opfern ist ein Schaden zugefügt worden, oder sogar das Leben genommen. Dazu kommt eine allgemeine Steigung der Gewalttaten, auch sexueller Gewalttaten. So kann die Entwicklung nicht weitergehen.
Was können wir hier nun mit Selbstverteidigung bewirken?
Um die Eindämmung dieser Gewalttaten muss sich die Polizei kümemrn. Das ist nicht die rechtliche Aufgabe des Bürgers.
Mit Selbstverteidigung können wir aber bis zu einem gewissen Maß uns selbst schützen, indem wir lernen, kritischen Situationenn möglichst aus dem Weg zu gehen, idealerweise im Ernstfall rechtzeitig zu fliehen und vorher „Antennen“ zu entwickeln,. wann etwas kritisch werden könnte.
Gegen heimtückische Messerangriffe wird es schwierig. Dazu habe ich schon geschrieben. Aber es gibt genug andere Situationen, für die man sich rüsten kann, um sich notfalls wehren zu können.
Die mentalen und technischen Grundlagen lern man im Selbstverteidigungstraining.
Ich kann nur anraten, sich mit dem Thema zu beschäftigen und Selbstverteidigung zu lernen.